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<title>Pfründe</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pfründe</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Pfründe</b> (von <a href="Mittellatein" title="Mittellatein">mittellateinisch</a> <i><span lang="la">praebenda</span></i> für „Unterhalt“ abgeleitet), Plural <i>Pfründen</i>, auch <b>Präbende</b>, historisch auch <b>Pfrund</b> (in der Schweiz) oder <b>Pröven</b> (in Norddeutschland) genannt, lateinisch <b>Benefizium</b>, bezeichnet ursprünglich eine <a href="Schenkung" title="Schenkung">Schenkung</a>. Später bezeichnet sie das Einkommen aus einem weltlichen oder <a href="Kirchliches_Amt" title="Kirchliches Amt">kirchlichen Amt</a>, insbesondere die durch eine natürliche oder <a href="Juristische_Person" title="Juristische Person">juristische Person</a> gewährte Verköstigung oder Zahlung von <a href="Unterhalt" title="Unterhalt">Unterhalt</a>. Übertragen wird der Begriff auch für das Amt selbst mit einem selbständigen Einkommen für den Amtsinhaber oder für eine Abgabe zur Finanzierung dieses Amtes gebraucht. Heute gibt es weiterhin Pfründen aus dem Ertrag von kirchlichen Liegenschaften oder Vermögen, die die <a href="S%C3%A4kularisation" title="Säkularisation">Säkularisation</a> überdauert haben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Im <a href="Fr%C3%BChmittelalter" title="Frühmittelalter">frühen</a> und <a href="Hochmittelalter" title="Hochmittelalter">hohen Mittelalter</a>, vor der allgemeinen Durchsetzung der <a href="Geldwirtschaft" title="Geldwirtschaft">Geldwirtschaft</a>, bot dieses System der indirekten Finanzierung eines Amtes die Möglichkeit, solche Stellen unabhängig und langfristig zu finanzieren. Es war auch möglich, eine Pfründe (deren Ertrag) auf mehrere Personen aufzuteilen oder mehrere Pfründen für eine Personengruppe vorzusehen (z. B. am <a href="Speyerer_Dom" title="Speyerer Dom">Speyerer Dom</a>: Semipräbendare und <a href="Sexpr%C3%A4bendar" title="Sexpräbendar">Sexpräbendare</a>). <i>Pfründner</i> nannte man auch Pensionäre in <a href="Hospital" title="Hospital">Spitälern</a>, die sich durch Einbringen eines <a href="Verm%C3%A4chtnis" title="Vermächtnis">Legats</a> eine dauernde Unterkunft und Pflege gesichert hatten.
</p><p>Schon im Mittelalter wandten sich Päpste und Konzilien gegen die Vereinigung mehrerer Pfründen auf eine Person („Pfründenkumulation“), denn die Zuweisung mehrerer Einkünfte – insbesondere in verschiedenen Orten – vertrug sich nicht mit der persönlichen Verrichtung der Amtspflichten, der <a href="Residenzpflicht_(Kirchenrecht)" title="Residenzpflicht (Kirchenrecht)">Residenzpflicht</a>. Daher wurden die Pfründen nach und nach zu Gunsten einer direkten <a href="Besoldung" title="Besoldung">Besoldung</a> der Amtsträger eingezogen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pfründen_als_Keimzellen_von_sozialen_Institutionen,_Gilden_und_Zünften"><span id="Pfr.C3.BCnden_als_Keimzellen_von_sozialen_Institutionen.2C_Gilden_und_Z.C3.BCnften"></span>Pfründen als Keimzellen von sozialen Institutionen, Gilden und Zünften</h2></div>
<p>Das Pfründenwesen diente in vielen europäischen Städten des Mittelalters zur Entwicklung sozialer Institutionen. An zwei Beispielen kann dies nachvollzogen werden:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Von_der_Pfründe_zur_Zunft_am_Beispiel_Antwerpens"><span id="Von_der_Pfr.C3.BCnde_zur_Zunft_am_Beispiel_Antwerpens"></span>Von der Pfründe zur Zunft am Beispiel Antwerpens</h3></div>
<p>In <a href="Antwerpen" title="Antwerpen">Antwerpen</a> gingen einige Handwerks-<a href="Z%C3%BCnfte" class="mw-redirect" title="Zünfte">Zünfte</a> und <a href="Gilde_(Berufsverband)" title="Gilde (Berufsverband)">Gilden</a> aus <a href="Stiftung" title="Stiftung">Stiftungen</a> für Messen hervor. Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert bestellten wohlhabende, ältere Leute einen Seelsorger der <a href="Liebfrauenkathedrale_(Antwerpen)" title="Liebfrauenkathedrale (Antwerpen)">Liebfrauenkathedrale</a>, der nach ihrem Tode für sie regelmäßig Messe lesen sollte. Die materielle Versorgung dieses Dienstes wurde oft durch eine Schenkung von Land, Wald oder Immobilien sichergestellt. Da dieser Priester jede Woche mindestens einmal den Gottesdienst auf einem bestimmten Altar zu lesen hatte, verband sich dieser Altar und der ihm zugehörige Heilige mit der Pfründe. Meist verwaltete der Priester die Schenkung nicht selbst, sondern die Erblasserin oder der Erblasser setzte eine Institution ein. Im süddeutschen Raum, in Österreich und der Schweiz entstanden dadurch Stiftungen – mehrfach in Form von Kloster-Stiften. In Antwerpen wurden die ersten dieser Institutionen um 1230 gegründet. Da die Pfründen zuweilen von Kaufleuten oder Handwerksmeistern gestiftet wurden, weiteten sie sich oft zu Gilden und Zünften aus.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Verknüpfung mit dem Altar und dem Heiligen war dabei konstitutiv. Die Kirchenoberhäupter unterstützten diesen Wandel; sie wurden von einer wesentlichen Renovations- und Instandhaltungspflicht des Kirchengebäudes entbunden.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Antwerpen sind diese Pfründen-Altäre Wegmarken der Kunstgeschichte. Die Altarbilder wurden Meistern wie <a href="Peter_Paul_Rubens" title="Peter Paul Rubens">Peter Paul Rubens</a> in Auftrag gegeben. Vom 16. Jahrhundert an begründete damit die <a href="Malerei_der_Renaissance#Die_Renaissance_in_Nordeuropa" title="Malerei der Renaissance">Malerei der Renaissance</a> und später die <a href="Barock_(Malerei)" title="Barock (Malerei)">des Barock</a> von Antwerpen ihren Ruhm und ihr Auskommen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Pfründen_als_Finanzierungsform_sozialer_Institutionen_am_Beispiel_St._Gallens"><span id="Pfr.C3.BCnden_als_Finanzierungsform_sozialer_Institutionen_am_Beispiel_St._Gallens"></span>Pfründen als Finanzierungsform sozialer Institutionen am Beispiel St. Gallens</h3></div>
<p>Ähnlich wie in vielen anderen Städten Mittel- und Westeuropas bildete das Pfründenwesen den materiellen Hintergrund des <a href="Kantonsspital_St._Gallen#Geschichte" title="Kantonsspital St. Gallen">Heilig-Geist-Spitals</a> in St. Gallen. Dieses Spital wurde 1228 gestiftet. Es enthielt ein Alters- und Pflegeheim, ein <a href="Waisenhaus" title="Waisenhaus">Waisenhaus</a>, eine Armen- und Arbeitsanstalt, ein <a href="Hospital" title="Hospital">Hospital</a> für ansteckende Krankheiten (Siechenhaus) und ein Krankenheim.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Institutionen standen nur Bürgern der Stadt offen. Ab 1845 wurde die Einrichtung in <a href="B%C3%BCrgerspital" title="Bürgerspital">Bürgerspital</a> umbenannt.
</p><p>Das Heilig-Geist-Spital ging aus einer Stiftung des <a href="Minnesang" title="Minnesang">Minnesängers</a> <a href="Ulrich_von_Singenberg" title="Ulrich von Singenberg">Ulrich von Singenberg</a> und des Stadtbürgers Ulrich Blarer hervor. Während ihres ganzen Bestehens bis zur heutigen Zeit sind freiwillige Zuwendungen ein wesentlicher Finanzierungsfaktor der Institution.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Motivation war, dass eine wohlhabende Person einen Teil seines Reichtums an Bedürftige abgibt. Bernhard Wartmann, der Chronist des Heiliggeist-Spitals, schrieb um 1794:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Vornehme und adelige Geschlechter wurden durch die damals den Benediktinern eigentümlich zugehörende Menschlichkeit angespornt, das Ihrige mit beizutragen, um den Überfluss des einten durch Unterstützung des andern gehörig anzuwenden. So entstanden Stiftungen und Vergabungen, um Elende zu ernähren und Waisen zu erhalten.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Bernhard Wartmann<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<p>Dabei fällt auf, dass nicht <i>individuelle</i> Arme mit Almosen bedacht wurden, sondern dass der Wohlhabende einen Teil seines Reichtums einer Institution vermachte, die dann <i>allen</i> Armen ohne Unterschied zustand. In St. Gallen wurde mit dem Namen „Pfrund“ eine frühe Form eines <a href="Pensionskasse" title="Pensionskasse">Pensionskassen</a>-Systems begründet. Ein Bürger konnte sich mit einem festen Geldbetrag oder einer Schenkung in Naturalien das Recht erwerben, bis zu seinem Tode im Spital wohnen zu dürfen und verköstigt zu werden. Dieser Geldbetrag oder die Naturalie wurde Pfrund genannt.
</p><p>Durch die Pfründen gelangte das Spital im Laufe der Zeit zu einem ansehnlichen Besitz von Land, Wald, Rebbergen und Immobilien. Die Pfründe gehörte nach dem Ableben, wie heute das Pensionskassenkapital auch, dem Spital.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Heiliggeist-Spital nahm auch Flüchtlinge auf, oft unter großer Entbehrung wie 1688, als in der Folge der Hugenottenkriege viele flüchtende Franzosen und <a href="Pius_V.#Das_Massaker_an_den_Waldensern_aus_Guardia_Piemontese" title="Pius V.">Piemonteser</a> in St. Gallen vorbeikamen oder auch dort blieben.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Spital hatte den Auftrag, Milch für Bedürftige zu liefern. Vor allem Familien mit Kindern hatten Anrecht auf verbilligte Milch. Die Stiftung legte deshalb einen Höchstpreis fest. Menschen, die in Armut gerieten, hatten Anrecht auf eine so genannte Wochengabe. Diese wurde individuell festgelegt.
</p><p>Neben den beschriebenen Leistungen wie Altersheim, Pflegeheim, Waisenhaus, Essen und Unterkunft für die Pensionäre gab es also auch Leistungen, die heute dem Sozialwesen zuzurechnen wären. Das Heiliggeist-Spital ist in der Terminologie der <a href="Umwelt%C3%B6konomie" class="mw-redirect" title="Umweltökonomie">Umweltökonomie</a> ein so genanntes <a href="Commons" title="Commons">Gemeingut</a> (englisch <i>Commons</i> oder <i>Pool-Ressource</i>). Deren <a href="Trittbrettfahrerproblem" title="Trittbrettfahrerproblem">Aneignung und Bereitstellung</a> wurde z. B. von <a href="Elinor_Ostrom" title="Elinor Ostrom">Elinor Ostrom</a> wissenschaftlich erforscht und dokumentiert.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rechtsgrundlagen">Rechtsgrundlagen</h3></div>
<p>Eine noch bestehende Pfründe ist heutzutage in Deutschland häufig als eine rechtsfähige Stiftung verfasst, die zu kirchlichem Vermögen gehört und in der Regel durch kirchliche Organe rechtlich vertreten wird (z. B. <a href="Ordinariat_(Beh%C3%B6rde)" title="Ordinariat (Behörde)">Ordinariat</a>, Kirchenvorstand). Den rechtlichen Charakter einer Pfründe haben auch die vielerorts noch vorhandenen Küsterschulstiftungen und Kirchschullehne, etwa in Sachsen. Ob Pfründen Stiftungen kirchlichen, öffentlichen oder privaten Rechts sind, hängt von ihrer Entstehungszeit und dem örtlich geltenden (Landes-)Recht ab.
</p><p>Die rechtliche Ausgestaltung einer Pfründe hängt unter Umständen von den Regeln eines allenfalls vorhandenen <a href="Konkordat" title="Konkordat">Konkordates</a> ab, sie kann aber auch je nach Diözese unterschiedlich sein (sog. <a href="Partikularrecht" title="Partikularrecht">Partikularrecht</a>). So haben in Österreich gemäß Art. II des <a href="%C3%96sterreichisches_Konkordat_von_1933" title="Österreichisches Konkordat von 1933">österreichischen Konkordates</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=BgblAlt&Bgblnummer=2/1934&SkipToDocumentPage=True&VonKundmachungsdatum=01.05.1934&BisKundmachungsdatum=14.03.1938"><abbr title="Bundesgesetzblatt für den Bundesstaat Österreich, Nummer 2, Jahrgang 1934">BGBl. II Nr. 2/1934</abbr></a>, die mit Rechtspersönlichkeit ausgestatteten kirchlichen Einrichtungen auch Rechtspersönlichkeit für den staatlichen Bereich, entsprechende Bestimmungen des <a href="Codex_Iuris_Canonici" title="Codex Iuris Canonici">Kirchlichen Gesetzbuches (CIC) 1917</a> wurden von der Bischofskonferenz auch nach Inkrafttreten des CIC 1983 beibehalten. Es können somit zumindest in Österreich auch Pfründen die Rechtsstellung einer Körperschaft öffentlichen Rechts haben.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für die Erzdiözese Wien wurde im Dezember 2024 eine neue Regelung für die Verwaltung des Pfründenvermögens über einen Sozialfonds auf Grundlage des can. 1274 CIC<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> veröffentlicht.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Heutiger_Sprachgebrauch">Heutiger Sprachgebrauch</h2></div>
<p>Auch ein für Träger <a href="%C3%96ffentliches_Amt" title="Öffentliches Amt">öffentlicher Ämter</a> oft zu günstigen Bedingungen durch Einkauf oder eine Stiftung gesicherter Unterhalt in einem <a href="Kloster" title="Kloster">Kloster</a>, Heim oder Krankenhaus kann als Pfründe bezeichnet werden. Eine Person, die diese Leistungen in Anspruch nimmt, wird <i>Pfründner</i> (oder <i>Präbendar</i> bzw. <i>Präbendarius</i>, in Norddeutschland <i>Prövener</i>) genannt.
</p><p>In der heutigen Umgangssprache taucht der Begriff meist negativ konnotiert auf, wenn eine „fette Pfründe“ ein Amt bezeichnen soll, das wesentlich mehr einbringt, als der dafür zu erbringenden Leistung entspricht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Mensalgut" title="Mensalgut">Mensalgut</a></li>
<li><a href="Pfrundhaus" title="Pfrundhaus">Pfrundhaus</a></li>
<li><a href="Sinekure" title="Sinekure">Sinekure</a></li>
<li><a href="Fr%C3%BChst%C3%BCcksdirektor" title="Frühstücksdirektor">Frühstücksdirektor</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Gudrun Walter: <i>Rechtsgrundlagen des Benefizialwesens im CIC/1917 und CIC/1983</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uibk.ac.at/praktheol/kirchenrecht/teilkirchenrecht/innsbruck/lager/walter.pdf">Online</a>)</li>
<li><a href="Ernst_Ziegler_(Historiker)" title="Ernst Ziegler (Historiker)">Ernst Ziegler</a> (Hrsg.): <i>Vom Heiliggeist-Spital zum Bürgerspital.</i> Bürgerspital St. Gallen, St. Gallen 1995, ISBN 3-907928-00-8.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Pfr%C3%BCnde" class="extiw external" title="wikt:Pfründe">Wiktionary: Pfründe</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Pr%C3%A4bende" class="extiw external" title="wikt:Präbende">Wiktionary: Präbende</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Pfr%C3%BCndner" class="extiw external" title="wikt:Pfründner">Wiktionary: Pfründner</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li>Beispiel: BFH-Urteil vom 13. Mai 1987 (II R 225/82) BStBl. 1987 II S. 722, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://research.wolterskluwer-online.de/document/c4891243-c250-4cad-a8af-b105e675b17a">Volltext</a> (<a href="Wolters_Kluwer" title="Wolters Kluwer">Wolters Kluwer</a>).</li>
<li>Immacolata Saulle Hippenmeyer: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/031950"><i>Pfründen.</i></a> In: <i><a href="Historisches_Lexikon_der_Schweiz" title="Historisches Lexikon der Schweiz">Historisches Lexikon der Schweiz</a></i>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Marcel Gielis: <i>Images are the books of the ignorant.</i> In: Ria Fabri, Nico Van Hout (Ed.): <i>From <a href="Quentin_Massys" title="Quentin Massys">Quinten Metsijs</a> to <a href="Peter_Paul_Rubens" title="Peter Paul Rubens">Peter Paul Rubens</a>. Masterpieces from the Royal Museum Reunited in the Cathedral.</i> Bai Publishers, Antwerp 2009, ISBN 9789 0858 6537 7, S. 205.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Jos Van den Nieuwenhuizen: <i>Altars, from chantry to craft.</i> In: Ria Fabri, Nico Van Hout (Ed.): <i>From Quinten Metsijs to Peter Paul Rubens. Masterpieces from the Royal Museum Reunited in the Cathedral.</i> Bai Publishers, Antwerp 2009, ISBN 9789 0858 6537 7, S. 13–15.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Paul Huvenne, Paul Van Remoortere <i>Introduction.</i> In: Ria Fabri, Nico Van Hout (Ed.): <i>From Quinten Metsijs to Peter Paul Rubens. Masterpieces from the Royal Museum Reunited in the Cathedral.</i> Bai Publishers, Antwerp 2009, ISBN 9789 0858 6537 7, S. 9–11.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Man würde vielleicht besser von einem <i>Hospiz</i> oder einem <i>Hospital</i> sprechen. Vgl. Marcel Mayer: <i>Heime im Heim. Die Aufgaben des Bürgerspitals im Wandel.</i> In: Ernst Ziegler (Hrsg.): <i>Vom Heiliggeist-Spital zum Bürgerspital.</i> Bürgerspital St. Gallen, St. Gallen 1995, ISBN 3-907928-00-8, S. 126–127.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Stefan_Sonderegger_(Historiker)" title="Stefan Sonderegger (Historiker)">Stefan Sonderegger</a>: <i>Das Heiliggeist-Spital St.Gallen als wirtschaftliche Institution im Spätmittelalter.</i> In: Ernst Ziegler (Hrsg.): <i>Vom Heiliggeist-Spital zum Bürgerspital.</i> Bürgerspital St. Gallen, St. Gallen 1995, ISBN 3-907928-00-8, S. 63.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Wartmann: <i>Spital, Seelhaus, Prestenhaus, Siechenhaus, Zucht- und Waisenhaus.</i> Bearbeitet von E. Ziegler. In: Ernst Ziegler (Hrsg.): <i>Vom Heiliggeist-Spital zum Bürgerspital.</i> Bürgerspital St. Gallen, St. Gallen 1995, ISBN 3-907928-00-8, S. 14.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a href="Stefan_Sonderegger_(Historiker)" title="Stefan Sonderegger (Historiker)">Stefan Sonderegger</a>: <i>Das Heiliggeist-Spital St.Gallen als wirtschaftliche Institution im Spätmittelalter.</i> In: Ernst Ziegler (Hrsg.): <i>Vom Heiliggeist-Spital zum Bürgerspital.</i> Bürgerspital St. Gallen, St. Gallen 1995, ISBN 3-907928-00-8, S. 63–89.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Wartmann: <i>Spital, Seelhaus, Prestenhaus, Siechenhaus, Zucht- und Waisenhaus.</i> Bearbeitet von E. Ziegler. In: Ernst Ziegler (Hrsg.): <i>Vom Heiliggeist-Spital zum Bürgerspital.</i> Bürgerspital St. Gallen, St. Gallen 1995, ISBN 3-907928-00-8, S. 38.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Elinor Ostrom: <i>Die Verfassung der Allmende.</i> Mohr Siebeck, Tübingen 1999, ISBN 978-3-16-146916-9.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Damjan Peter Oitzl: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://netlibrary.aau.at/obvuklhs/download/pdf/2412125?originalFilename=true">Die Einkünfte von katholischen Priestern und deren steuerliche Behandlung.</a></i> Masterarbeit an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 2016. S. 48–49.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vatican.va/archive/cod-iuris-canonici/deu/documents/cic_libro5_cann1273-1289_ge.html"><i>Can. 1274 — § 1. In den einzelnen Diözesen hat es eine besondere Einrichtung zu geben, die Vermögen oder Gaben zu dem Zweck sammelt, dass der Unterhalt der Kleriker, die für die Diözese Dienst tun, gemäß can. 281 gewährleistet ist, falls nicht anders für sie vorgesorgt ist. …</i></a> (Abgerufen am 11. Dezember 2024).</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.erzdioezese-wien.at/dl/NmNoJKJKKNKMnJqx4KlJK/202412_pdf"><i>Bestimmungen für die Gebarung der Pfründenvermögen.</i> Wiener Diözesanblatt, Jahrgang 162, Nr. 12, Dezember 2024,</a> <a href="Zeitschriftendatenbank" title="Zeitschriftendatenbank">ZDB</a>-ID <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=553999-7&key=zdb">553999-7</a></span>, S. 221–223 (Abgerufen am 11. Dezember 2024).</span>
</li>
</ol>
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